Archive for the 'Expositions' Category

De Krounebierg, am Härz vum Land

D’Geschichtsfrënn vun der Gemeng Miersch
invitéieren Iech op de Vernissage vun hirer Ausstellung
De Krounebierg, am Häerz vum Land
Donneschdes, den 29. Oktober 2015 ëm 18.30 Auer
am Mierscher Kulturhaus
53, rue G-D Charlotte.

Krounebierg

Invitation Krounebierg am pdf-Format

Film- a Fotoausstellung « D’Musel kënnt »

D'Musel kënnt

D’Réimecher Geschichtsfrënn invitéieren op hir Film- a Fotoausstellung am Zesummenhang mat der Publikatioun vun hirem neie Buch « D’Musel kënnt ». Vum 26. September bis den 3. Oktober ginn an der Schoul zu Réimech am Neiewé Fotoen ausgestallt a Filmsequenze gewisen vun den Héichwaasser an dem Misär deen dëst fir déi Réimecher mat sech brengt.

 

Fir weider Informatiounen hei klicken

 

 

 

Route Charlemagne Aachen

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Die Route Charlemagne
Entdecken Sie Aachen auf den Spuren Karls des Großen

Willkommen auf der Route Charlemagne. Sie führt zu bedeutenden Orten der Stadt Aachen und erzählt Geschichte und Geschichten Aachens als europäische Stadt und als Stadt der Wissenschaft.

Namensgeber der Route ist Karl der Große, der um 800 in Aachen seinen bevorzugten Herrschaftssitz errichtete – als Mittelpunkt eines Reiches, das sich über weite Teile des europäischen Kontinents erstreckte.

Karl der Große 2014

Das Jahr 2014 steht ganz im Namen des Kaisers. Neben drei herausragende Hauptausstellungen zum 1200. Todestag Karls des Großen wird es das ganze Jahr über zahlreiche Veranstaltungen in der Stadt geben.

Infos unter: www.route-charlemagne.eu

Les images de Notre-Dame de Luxembourg…

Dimanche 29 avril 2012 de 10h à 18h:

Exposition inédite dans le « Passage »

Notre Dame de Luxembourg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Les images de Notre-Dame de Luxembourg, témoins d’une dévotion particulière au Luxembourg

A 15h: Conférence de Mme Isabelle Bernard-Lesceux

Le culte de Notre-Dame de Luxembourg à travers les images de dévotion dans le grenier de l’atelier artistique

A 17h: Verre de l’amitié dans le « passage »

Gründungsfeier der “Frënn vum Uespelter Schlass a.s.b.l.”

Am 20. und 21. November 2010 fand in Aspelt eine Feier anlässlich der Gründung der “Frënn vum Uespelter Schlass a.s.b.l.”statt, welche unter der Schirmherrschaft der Gemeinde Frisingen, also des aktuellen Schlossbesitzers, stand.

Wunsch und Ziel der Vereinigung ist es, mit der Gemeinde Frisingen zusammen, alles zu unternehmen, um das Schloss vor dem Verfall zu bewahren und ihm in Zukunft neues Leben einzuhauchen. Ebenfalls wird man sich bemühen, zwischen Dorfbewohner, Schlossbesitzer und den öffentlichen Instanzen, Brücken zu bauen und Informationen auszutauschen, resp. weiterzuleiten.

Zusätzlich dieser Feier war eine interessante und sehenswerte Ausstellung rund um das Schloss Aspelt zu sehen, die in enger Zusammenarbeit mit den “Geschichtsfrënn vun der Gemeng Fréiseng” zusammengestellt worden war.

Diese Austellung bestand aus Malereien und Holzbildern (viele der Künstler stammen aus Aspelt), Postkarten, Büchern, Fotos und vielen anderen Gegenständen die in irgend einer Art und Weise mit dem Schloss zu tun haben.

In Zusammenarbeit mit dem “Service des Sites et Monuments Nationaux” (SSMN), konnte ebenfalls die “Maquette” des Aspelter Schlosses und seiner Umgebung, welche normalerweise nur im Klerfer Museum zu besichtigen ist, ausgestellt werden.

An den zwei Tagen dieser Ausstellung fanden auch Konferenzen über den Einblick in die Baugeschichte und den Bauzustand des Schlosses, sowie über die Schloss-Geschichte selbst und über die früheren Bewohner resp. Besitzer des Schlosses, statt.

Auch wenn die Kulturministerin, Octavie Modert, aus Termingründen dem Festakt selbst nicht beiwohnen konnte, so unterließ sie es doch nicht, am Tag der Vernissage, der Ausstellung einen Besuch abzustatten.

 

Geschichte des Aspelter Schlosses
in Kurzfassung.

Beim Aspelter Schloss handelt es sich, nach momentanen Erkenntnissen, um eine ehemalige, spätmittelalterliche Wasserburg, welche nachfolgend zu einer barocken Schlossanlage umgebaut wurde, deren älteste noch bestehende Bauteile von vor 1590 datieren.

Man darf aber annehmen, dass die frühere Burg bereits vor 1100, und auf römischen Ruinen erbaut wurde. Die schweren gotischen Rundtürme gehen, nach ihrer Bauweise zu urteilen, ins 14. Jahrhundert zurück. In dem selben Jahrhundert wurde bereits ein zweites “festes Haus” abgetragen. Zwischen 1562 und 1580 wurde das Haupthaus umgebaut, 1584 die Turmhelme aufgesetzt und Ende des 16. Jahrhunderts der Treppenturm angebaut.

1711 wurde der barocke Dachstuhl über dem mittelalterlichen Verbindungsriegel errichtet und 1777 der Palas rechtsseitig (zur Kirche hin) erweitert, neue Fenster in die Türme eingebaut und die Ranaissance-Schießscharten zum Teil zugemauert.

1805 wurden am neueren Palas-Anbau die Fensteröffnungen verändert und der Dachstuhl erneuert. Im 19. Jahrhundert wurden die Ökonomiegebäude nach Süden und Westen hin erweitert und 1957 einige Renovierungsarbeiten vorgenommen.

1992 verkaufte die damalige Besitzerin das Schloss an die Gemeinde Frisingen. Seit dem Auszug von Herrn Raus im Jahre 2004 war das Schloss unbewohnt. Durch einen Frostschaden wurde die Heizung zerstört und große Teile der Inneneinrichtung und der Bausubstanz wurden in Mitleidenschaft gezogen. Später fielen Teile der Scheunendächer ein.

2006 teilte der damalige Kulturminister mit, das Schloss mit seinen Dependenzien und dazugehörige Ländereien als “monument national” zu klassieren.

Ab April 2010 wurde begonnen, die Dächer der Wirtschaftsgebäude zu erneuern.

Es ist ebenfalls vorgesehen das Schlossdach teilweise zu erneuern resp. in Stand zu setzen, Böden, Fenster und Türen im Schloss zu ersetzen und eine neue Heizung einzubauen. Ebenfalls Wunsch des jetztigen Bürgermeisters wäre es bis 2013 eine neue Fassade am Schloss zu sehen.

Serge Frantzen
fir D’Frënn vum Uespelter Schlass

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